Pasta Monolith Grill

Geröstete Pasta mit Garnelen

Geröstete Pasta klingt erst mal seltsam, doch hat definitiv seine Vorteile gegenüber normal zubereiteten Nudeln. Durch das Anrösten in der indirekten Hitze des Monolith entwickelt die Pasta ein leicht nussiges, rauchiges Aroma und wird dabei goldbraun. Unser Grillchampion Marco Greulich hat ein Rezept für uns vorgekocht, das sich hervorragend für einen schönen, ruhigen Silvesterabend eignet. Passend dazu ist das folgende Rezept ist für zwei Personen gedacht, lässt sich aber natürlich beliebig erweitern:

Den Monolith auf ca. 180°C indirekte Hitze mit Deflektorsteinen aufheizen. Die Spaghetti auf einem Rost auf ein Backblech oder ähnliches legen, in den Grill stellen und ca. 10-15 Minuten rösten, bis sie eine goldbraune Farbe angenommen haben. Zwischendurch vorsichtig etwas wenden für eine gleichmäßige Röstung. Das Blech vom Monolith nehmen und die sehr heißen Spaghetti nun abkühlen lassen. Dann kochen oder bei Bedarf trocken und luftdicht lagern.

Den Monolith auf halb direkte Hitze und halb indirekte Hitze umbauen. Eine Gusspfanne oder dicke Auflaufform über direkter Hitze aufheizen und die Butter schmelzen, dann die Schalotte und Knoblauchzehe darin anschwitzen. Die Garnelen dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken würzen und kurz garen, dann aus der Pfanne entnehmen und beiseite stellen. Kurz die Tomaten in der Pfanne anrösten und zu den Garnelen geben.

Die Zitronenscheiben leicht ölen und salzen, dann über direkter Hitze angrillen bis die gewünschten Röstaromen erzeugt sind. Dann den Boden der Gusspfanne mit den Zitronen auslegen, etwas Wein aufgießen, sodass die Zitronen gerade noch nicht bedeckt sind, und die vorgegarten Garnelen, Schalotten, Knoblauch und Tomaten darauf verteilen.

Bei indirekter Hitze mit geschlossenem Deckel fertig garen, zeitgleich die Spaghetti in Salzwasser kochen, bis sie al dente sind.

Die Pfanne vom Monolith nehmen und die Garnelen mit Petersilie, Basilikum und geriebenem Parmesan bestreuen.

Mit der Zitronen-Weißwein-Sauce aus der Pfanne auf den gerösteten Spaghetti servieren. Guten Appetit!

Tipps:

  • Natürlich lässt sich die geröstete Pasta ganz einfach auf Vorrat zubereiten. Die eh schon lange Haltbarkeit wird durch das Rösten nicht verkürzt.
  • Mit einer kleinen Prise Räucherholz in der Glut kann das Aroma noch weiter verfeinert werden.
  • Die Garzeit der Pasta verlängert sich meist um einige Minuten.

Pasta vom Monolith

Krebs Fisch Kamado Grill

Flussfisch-Soufflé

Fisch und Krebsfleisch gehören zusammen wie Poseidon und das Meer. Gemeinsam in einem Soufflé schmeckt das ganze auch wahrhaftig wie eine göttliche Mahlzeit – und damit auch ihr in diesen Geschmack kommen könnt, stellen wir euch hier ein wunderbares Soufflé-Rezept unseres Grillmeisters Stephan Stohl vor!

Barsche schuppen, ausnehmen und waschen. Dann filetieren und von der Haut trennen. Filets zur Seite stellen und die Karkassen nochmals abbrausen. Flusskrebse im kochenden Salzwasser 1-2 Minuten garen, die Krebse mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben und in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben. Schwanzteil vom Kopf trennen. Dann den Schwanz von beiden Seiten längs zusammendrücken bis er knackt und den Panzer ganz einfach nach außen hin aufbiegen. Jetzt das Schwanzfleisch vorsichtig aus dem Panzer herauslösen und die braunen Darmfäden entfernen.

Möhren, Sellerie, Petersilienwurzel, Fenchel und Porree säubern und in grobe Würfel schneiden. Fischkarkassen und Krebsschalen in einem Gusstopf mit etwas Öl anrösten, Gemüse dazugeben und leicht mitrösten, dann mit 2 Liter Wasser auffüllen. Lorbeerblatt, Wacholderbeere und Pfefferkörner dazugeben. 30-60 Minuten über dem Feuer köcheln lassen, dann abseihen.

Für die geschmorten Zwiebeln die äußerste Schale der Gemüsezwiebeln entfernen, dann die Zwiebeln halbieren. Im Gusstopf über dem Feuer die Zwiebeln kurz auf der Schnittfläche rösten. Dann umdrehen und 1/2 Liter Fischfond hinzugeben. Auf der Feuerplatte für 30 Minuten schmoren.

Schalotten fein würfeln und in Butter anschwitzen, mit Weißwein ablöschen und kurz reduzieren. Jetzt 400ml Fischfond und Sahne hinzugeben. Alles um die Hälfte reduzieren. Safranfäden, einen Zweig Thymian und eine Knoblauchzehe dazugeben und bei mittlerer Hitze auf der Feuerplatte simmern lassen.

Kartoffeln kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse pressen. Milch hinzugeben und Butter einarbeiten, mit Muskat, Abrieb einer Bio-Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken. Eigelb und Kräuter dazugeben.

Die Schmorzwiebeln aus dem Topf nehmen und bis auf die äußeren zwei Ringe aushöhlen.

Bratöl im Wok erhitzen und darin Thymian, ausgedrückte Knoblauchzehe und Lorbeerblatt kurz erhitzen. Eine geschmorte Gemüsezwiebel das Fischfilet und Flusskrebs in 1cm große Stücke schneiden. Alles für eine Minute im heißen Wok schwenken. Kurz auskühlen lassen.

Aromen aus dem Wok nehmen, Fisch und Krebse in die Kartoffelmasse geben und jetzt den Eischnee unterheben. Danach direkt in die Zwiebel füllen und diese wieder in den Gusstopf setzen, wenn nötig etwas Fond und Weißwein hinzugeben und bei 240°C für 30 Minuten im Monolith backen.

Kurz vor dem Anrichten Thymian und Knoblauch aus der Soße nehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken, eventuell auch mit Chili und Zitronensaft. Die kalte Butter in kleine Stücke schneiden, einrühren und mit dem Mixstab kurz an der Oberfläche aufschäumen. Ein kleiner Tipp: Die Fischhaut kann man wunderbar auf der Feuerplatte bei milder Temperatur kross backen.


Krapfen Glühwein Weihnachtsmarkt zu Hause

Weihnachts-Krapfen & Glühwein

Dieses Jahr fallen die Weihnachtsmärkte aus – warum also nicht das gemütliche Wintergefühl auf die eigene Terasse bringen? Dazu gehören vor allem zwei Dinge: Leckere, heiße Krapfen und vollmundiger Glühwein. Unser Grillmeister Stephan Stohl hat ein wunderbares Rezept vorbereitet – für den eigenen, heimischen Adventsmarkt.

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben.
Das Mehl in eine Schüssel sieben, Zucker darüber verteilen und dann in der Mitte eine Mulde formen. 50 ml warmer Milch in die Mulde füllen, die Hefe in die Milch bröseln und einrühren, um einen kleinen, weichen Vorteig herzustellen. Diesen mit einem Tuch abdecken und 20 Minuten an einen warmen Ort stellen. Der Vorteig sollte gut aufgehen.

Alle Aromen, Eigelb, Milch und die weiche Butter in kleinen Stücken über dem Vorteig verteilen. Alles mit einem Löffel verrühren und zu einem seidigen und glänzenden Teig schlagen, bis er Blasen wirft. Den Teig abdecken und gut 30 Minuten rasten lassen, danach auf ein bemehltes Brett stürzen und gut 2 cm dick ausrollen. Mit einer Sternenform ausstechen, bemehlen und umgedreht auf ein Tuch legen. Abdecken und wieder um 1/3 aufgehen lassen.

Eine Pfanne mit 750 g im Butterschmalz auf der Wok-Krone bis 155°C erhitzen und die Weihnachtskrapfen von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Auf einem Gutter oder einem Küchentuch abtropfen lassen. Mit Zimt und Puderzucker durch ein Sieb bestreuen.

 

Perfekt dazu passt ein kräftiger Glühwein. Hierfür den Wein mit allen Zutaten in einen Topf geben und umrühren, direkt beim Anheizen des Grills mit auf die Wok-Krone stellen und bis maximal 78°C erhitzen. Anschließend in den milden Temperatur-Bereich stellen – jetzt ist genug Zeit, den Krapfen-Teig gehen zu lassen.

Glühwein Krapfen Monolith Grill

Panettone Kamado Grill

Panettone vom Keramikgrill

Dieses klassisch italienische Weihnachtsgebäck kommt ursprünglich aus Mailand, doch hat mittlerweile die gesamte Welt erobert. Auch wenn das Backen von Panettone allgemein als ziemlich kompliziert gilt, hat Antonio Furnari, Betreiber des Ristorante e Pizzeria Etna und Mitglied der Pizza Nationalmannschaft Deutschland, hier ein wunderbares Rezept für Panettone direkt von eurem Monolith für euch bereitgestellt.

Zuerst die Butter mit der Milch in einem Topf schmelzen und auf lauwarm abkühlen lassen. Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe einbröckeln und Zucker darüber streuen. Mit dem Milch-Butter-Gemisch übergießen und zu einem Teig kneten (funktioniert auch mit einem Knethaken). Zugedeckt 15 Minuten ruhen lassen. Anschließend Eier und Salz unterrühren und zu einem festen Teig kneten.

Orangeat, Zitronat und Rosinen vermischen und in den Teig kneten. Eine Kuchenform mit Butter einfetten und mit Mehl bestäuben, den Teig darin verteilen. Zugedeckt ruhen lassen, bis der Teig zur doppelten Menge aufgegangen ist (in der Regel sind das rund 20 Minuten).

Monolith auf 200°C aufheizen. Zum Backen ein Setup mit Deflektorstein und Pizzastein auf der obersten Ebene einrichten. Den Grill auf 180°C einpendeln. Panettone 30 Mintuen backen.

Panettone herausnehmen und mit Ei bestreichen, danach weitere 20 Minuten backen. Nach dem Backen stürzen und auskühlen lassen, dann mit Staubzucker bestreuen und servieren. Wohl bekommt’s!


Weihnachten Stollen Grill Kamado

Butterstollen auf dem LeChef

Es ist das Weihnachtsgebäck überhaupt. Der Christstollen gehört zur Adventszeit wie das Feuer zum Grill, und doch trauen sich nur wenige zu, das süße Gebäck selbst herzustellen. Auf dem Monolith bekommt der Butterstollen eine feine eigene Note, ohne seinen typischen Geschmack zu verlieren. Wer seine Liebsten mit der eigenen Stollenkreation überraschen will, sollte es mit diesem Rezept des Feuerbäckers Günter Mueller versuchen. Das Rezept ist für ca. 6 Stollen à 570 Gramm ausgelegt.

Für den Vorteig die Hefe in 150ml Wasser auflösen und mit 450g Mehl und 130ml Vollmilch vermengen. Dabei 2 Minuten langsam bei niedrigster Stufe kneten, dann 6-8 Minuten schnell kneten (2.-3. Stufe). Der Teig sollte maximal 24°C warm werden. Im Anschluss den Vorteig 40-50 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

Für den Hauptteig 100g Zucker, 400g Butter und die Marzipanrohmasse in der Küchenmaschine schaumig aufschlagen. Am besten funktioniert das mit dem Flachrührer. Die Menge anschließend mit 550g Mehl, 10g Backpulver, 25g Salz und dem feinen Abrieb der Schale der Bio Zitrone vermischen. Hier wieder erst 2 Minuten auf niedrigster Stufe, dann 5-6 Minuten bei Stufe 2-3 kneten. Die maximale Teigtemperatur sollte hier bei 22-24°C liegen.

Die Rosinen über Nacht in 250ml Rum einlegen und abdecken. Die gehackten Mandeln kurz anrösten, danach mit ca. 50ml Wasser ablöschen. Die Rosinen abtropfen lassen und mit den Mandeln vermischen, diese Früchtemischung dann in den Teig unterarbeiten. Den Teig kurz entspannen lassen und anschließend zu Stollen mit je 570 Gramm formen, auf ein Blech mit Backpapier setzen und direkt in den auf 200°C vorgeheizten Monolith auf den Pizzastein legen. Bei geschlossenem Deckel ca. 45-50 Minuten bei 180-200°C ausbacken.

Zum Bestreichen die Vanilleschote halbieren, das Fruchtmark herausschaben und dieses gut mit den restlichen 250g Zucker vermengen. 200g Butter im Topf schmelzen, die noch heißen Stollen mit der aufgelösten Butter buttern und mit dem Vanillezucker bestreuen. Guten Appetit!


Omas Vanillekipferl vom Monolith

Passend zur Adventszeit backen wir Weihnachtsgebäck auf dem Monolith. Dafür ist die harmonische Hitzeverteilung unseres Kamados geradezu perfekt – außerdem macht das Anrichten der Vanillekipferl draußen doppelt Spaß. Wer möchte, kann einen BBQ Guru anschließen, um die Temperatur genau zu kontrollieren. Das folgende Rezept kommt von unserem Grillmeister Marco Greulich.

Die Zutaten für den Teig vermischen, verkneten und am besten über Nacht im Kühlschrank lagern, damit die feuchten Zutaten aufgesaugt werden und ein elastischer Teig entsteht.

Aus dem Teig eine Rolle von ca. 3-4 cm Durchmesser formen und diese in 1-1,5 cm große Stücke aufteilen. Mit der Hand daraus die Vanillekipferl formen und auf ein Backblech oder Backpapier legen.

Den Monolith Grill auf ca. 180°C indirekte Hitze vorheizen und einen Backstein einlegen. Die Vanillekipferl ca. 12-15 Minuten backen, bis sie anfangen zu bräunen. Auf einem Gitter einige Minuten abkühlen lassen, dann die lauwarmen Kipferl in einer Schüssel mit dem Puderzucker bestäuben.

In einer Blechdose aufbewahrt sind diese ca. 4-6 Wochen haltbar – sofern man sich beherrschen kann…
Viel Spaß und guten Appetit!


MOINK Balls Monolith Kamado Grill

Wellington MOINK Balls

Die legendären MOINK Balls sind in BBQ-Kreisen fast jedem ein Begriff: Hackfleisch mit Rind (MOOH) und Bacon (OINK) wird gesmoked und mit BBQ-Sauce glasiert – so werden die Hackbällchen zu dem allseits beliebten Fingerfood für jede Grillparty. Die MOINK Balls lassen sich in Fleischsorte, Würzung, Füllung oder Größe nach Belieben abwandeln. Das folgende Rezept des bekannten Grillmeisters Marco Greulich ist perfekt für 4 Personen geeignet.

Das Hackfleisch mit dem BBQ Rub vermischen und in 4 Portionen aufteilen. Bällchen formen, mit dem Käse füllen, dann in Bacon einwickeln. Auf dem Monolith bei indirekter Hitze von ca. 140-180°C mit etwas Rauch garen, bis die Kerntemperatur ca. 73-75°C beträgt. Gegen Ende der Garzeit mit etwas BBQ Sauce glasieren. Die fertigen MOINK Balls bei Seite stellen, und etwas abkühlen lassen. NICHT NASCHEN!

Für die Duxelles eine Gusspfanne im Grill aufheizen und die Butter schmelzen. Nun die Schalotten und Pilze darin braten, bis die Flüssigkeit weitgehend verdampft ist und sich Röstaromen bilden. Petersilie und Thymian zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz mit anbraten, dann die Pfanne bei Seite stellen und abkühlen lassen. Alles in einem Mixer zu einer groben Paste pürieren.

Den Blätterteig in etwas Mehl dünn ausrollen, in 4 Teile aufteilen und mittig mit dem Schinken belegen. Auf den Schinken die Duxelles streichen, mit einem MOINK Ball belegen und dann den Teig vorsichtig um den MOINK Ball formen. Die Überlappung zusammendrücken und nach unten legen. Den Teig oben ganz leicht einschneiden oder anstechen, damit Dampf entweichen kann, und dann mit dem verquirlten Eigelb bestreichen. 

Bei ca. 200°C Grilltemperatur auf einem vorgeheizten Pizzastein backen, bis der Teig die gewünschte Bräunung erreicht. Beim Servieren noch mit etwas BBQ Sauce dekorieren. Guten Appetit!

Tipp: Wer mag, kann bei der Duxelles noch einen Schuss Wein oder auch Spirituosen mit einkochen. Wichtig ist aber, dass die Masse am Ende relativ trocken ist. Die Duxelles lässt sich außerdem auch mit anderen Pilzen, getrockneten Tomaten, Chilis oder weiterem Käse nach Belieben variieren.

Hack Keramikgrill Kamado

Matthias Otto zur Geschichte von Monolith

Ein Wörtchen mit dem Gründer

Seit über 10 Jahren gibt es die Wunderkamados von Monolith bereits. So langsam wird es also Zeit, endlich ein wenig vom Gründer, Geschäftsführer und Visionär hinter den berühmten Keramikgrills zu erfahren. Hier ein paar Worte von Matthias Otto zur Geschichte Monoliths und seiner persönlichen Philosophie.

Matthias Otto CEO Monolith Kamado

Matthias Otto: „Alles begann mit meiner Leidenschaft für das Grillen und Kochen mit dem Feuer. Hier war ich immer auf der Suche nach einem Produkt, das über den herkömmlichen Grill hinausgeht, und nicht nur für’s Grillen am Wochenende reserviert und dann wieder in eine Ecke gestellt wird. Ich träumte von einem vielseitig verwendbaren Grill, der jeden Tag anders benutzt werden kann und dazu selbst ein stilvolles Accessoire ist, das man Freunden und Gästen mit Stolz präsentiert. Ich kannte natürlich den Kamado, doch die bisherigen Modelle waren mir nicht ästhetisch und modern genug.
Aus diesem Gedanken heraus wurde Monolith geboren. Ich entwickelte einen Grill, der die Tradition eines japanischen Kamados mit modernem Design und deutscher Qualität und Haltbarkeit verbindet. Einen Grill, der mehrere Möglichkeiten zur Zubereitung verschiedenster Speisen in sich vereint und diese mit fortschrittlichster Technologie kombiniert. Einen Grill, der Monolith zur Kamado-Marke schlechthin machen sollte.

Auf dieser Grundlage wurde unser Monolith Kamado Grill geboren und im Laufe der Jahre weiterentwickelt. Denn wer träumt nicht von einem Universalgerät, welches es ermöglicht zu grillen, kochen und räuchern, welches ein Holzkohle-, Brot- und Pizzaofen in einem ist und als komplette Außenküche nicht nur für Hobby-Griller, sondern auch für Catering-Profis geeignet ist – und dabei auch noch der intensivsten Nutzung standhält?
Diese Vielseitigkeit und Multifunktionalität ist der Ursprung des Monolith-Slogans “Monolith ist Freiheit”. Das Konzept dahinter klingt einfach, doch beschreibt die Anwendung unserer Kamados perfekt. Im Monolith kommen Innovation und Technologie zusammen – so sind unsere Grills leicht zu benutzen und stehen gleichzeitig in der uralten Tradition des Kochens mit Feuer und Keramik. Aus diesem Grund sind die Monolith Kamado Grills auch international berühmt geworden – sie können sich an jede kulinarische Kultur anpassen und auf ihnen lassen sich traditionelle Speisen jedes Landes zubereiten.

Wir bei Monolith sind stolz auf unsere Produkte und ihren Erfolg. Sie verkörpern das Wesen der deutschen Forschungs- und Ingenieurskunst und sind die wohl technologisch fortschrittlichsten Kamados auf dem Markt. Das alles konnten wir nur erreichen, weil die Menschen, die bei uns arbeiten, durch und durch Grilliebhaber und -profis sind. Deshalb können wir stolz darauf sein, wie unsere Kamados entworfen, entwickelt und produziert werden – nämlich von Grillern für Griller.“

Matthias Otto Gründer Monolith Keramikgrill
Tim Mälzer Matthias Otto Monolith Icon

Monolith ist nicht nur einer der deutschen Marktführer im Bereich Grillen & BBQ, sondern mittlerweile auch weltweit als Qualitätsmarke anerkannt. Das liegt zwar auch an den sorgfältig geplanten Vertriebsstrategien des Unternehmens, doch vor allem an der Leidenschaft fürs Grillen, die Matthias seinen Mitarbeitern, Distributoren und allen weiteren Menschen, die mit ihm und seiner Philosophie in Kontakt kommen, kontinuierlich vermittelt.

Grillen ist mehr als gutes Essen, mehr als ein fröhliches Zusammenkommen und mehr als ein wenig zu kochen. Grillen ist Feuer, Stahl und Rauch. Es ist leises, saftiges Brutzeln, ein herzhafter Duft in der Nase, glühende Kohlen und Wasser im Mund. Grillen ist Monolith – und damit auch immer Freiheit.


Keramisch grillen im Herbst

Monolith entzündet das Feuer des Herbstes

Keramisch Grillen zu jeder Jahreszeit

Auch im Herbst ist ein Grillfest eins der schönsten Events, die man mit Freunden und Familie erleben kann. Deshalb solltest du deinen Monolith auf keinen Fall im Keller oder in einer Ecke verstauben lassen, sondern deine Wunderküche auch in den kälteren Jahreszeiten anheizen!

Für uns Griller ist der Herbst eine ganz besondere Jahreszeit. Es ist immer noch warm genug, um seine Zeit draußen zu verbringen, und dazu bringt der Herbst eine Menge saisonaler Produkte mit einzigartigem Geschmack. Sowohl Wild als auch das Gemüse oder der Fisch der Saison eignen sich hervorragend zum Grillen – also feuert euren Keramikgrill an und probiert euch an den Gerichten des Herbstes.

Fisch auf dem Keramikgrill

Freunde versammeln sich um den Monolith

Bei den oft noch milden Temperaturen ist ein herbstliches Grillfest eine wunderbare Gelegenheit, mal wieder mit Freunden zusammen zu kommen. Der Monolith erschafft eine warme Atmosphäre um sich, die zum Erzählen von Geschichten einlädt – Geschichten von uralten Speisen oder sogar vom Kamado selbst, einem über 3000 Jahre alten Kochsystem, durch welches der Monolith als dessen Vollendung zum Grill der Zukunft geworden ist.

Grillfest im Herbst mit Freunden
Kamado im Herbst

365 Tage Grillsaison mit dem Monolith

Ihr wisst, dass man auf dem Monolith nicht nur im Sommer grillen kann. Dank der ikonischen Form unseres Kamados, verbunden mit seiner Robustheit und den thermischen Fähigkeiten von Keramik, versorgt der Monolith dich auch im Winter oder bei schlechtem Wetter mit den Speisen, die du verdienst. Gönn’ dir deine Freiheit und grille, wann immer du willst – Kälte und Regen können dir nichts mehr anhaben.

Saisonale Produkte auf dem Kamado

Die Sonne wird kühler, die Luft wird süß: In dieser besonderen Jahreszeit erblicken genau so besondere saisonale Gerichte und Zutaten das Licht der Welt. Wir möchten das Kochen früherer Zeiten wiederentdecken – und dabei nicht nur Feuer, sondern auch Produkte direkt aus der Natur benutzen. Monolith ist Tradition: Wir kochen, was Mutter Erde uns gibt – und das immer mit maximaler Frische.

Unsere Grill-Lieblinge

Auf dem Kamado sind die Möglichkeiten schier unendlich – trotzdem möchten wir zur Anregung ein paar herbstliche Speisen mitgeben, die sich besonders gut zum Grillen auf einem Keramikgrill eignen. Die kommende Liste ist eine Zusammenstellung unserer Favoriten für den Kamado – welche sind deine?

Gemüse der Saison
  • Pilze
  • Kürbis
  • Aubergine
  • Lauch
  • Fenchel
  • Karotten

Wild der Saison
  • Fasan
  • Wildente
  • Reh
  • Wildschwein
  • Wachtel
  • Hirsch

Wild vom Monolith Keramikgrill

Fisch der Saison
  • Steinbutt
  • Graue Garnele
  • Bastardmakrele
  • Seebarsch
  • Kliesche

Natürlich kannst du auf dem Monolith auch herbstlich-süße Gerichte wie Kastanienkuchen backen. Dafür benutzt du den Keramikgrill einfach mit dem Zubehör für indirektes Grillen als Kohleofen.

Bist du auf der Suche nach weiteren Rezepten für deine nächstes Grillfest? Unsere erfahrenen Köche und Grillspezialisten stellen hier regelmäßig ihre neuen Kreationen vor.

Und wenn du dich unserer riesigen Grill-Community anschließen willst oder noch mehr Inspiration suchst, schau’ dich mal auf den Social Media Plattformen um!


Fränkische Wurst vom Monolith Keramikgrill

Fränkische Wurst

Das Frankenland ist bekannt für seine Wurst-Spezialitäten. Weil Würstchen vom Monolith eine Köstlichkeit für sich sind, haben sich die beiden Köche Stephan Stohl und Stefan Marquard ein spannendes Rezept für Wurstbrät überlegt, mit dem ihr auf eurem Kamado allerlei fränkische Delikatessen zaubern könnt:

Schulterfleisch und Schweinebauch in 3-4 cm große Würfel schneiden und sofort wieder kühlen. Nelken, Piment und Kümmel fein mörsern.

Abrieb einer Zitrone und alle weiteren Gewürze zum Fleisch geben und alles gut vermengen. Das gewürzte Fleisch durch den Fleischwolf mit 4-5 mm Scheibe drehen. Mit der Hand so lange vermengen und kneten bis man spürbar eine Bindung im Fleischbrät hat. Sofort wieder kühl stellen.

Nun die Masse in drei gleich große Teile dritteln. Ein Drittel der Masse wird zur klassischen fränkischen Bratwurst. Ein weiteres Drittel mit dem gewürfelten Käse vermengen und ein weiteres Mal durch den Wolf drehen, daraus wird die “Cremig Fränkische” zubereitet. Das letzte Drittel der Masse für Steinpilz-Wurst zurückstellen.

Für die Steinpilz-Wurst: Steinpilze und Zwiebeln in einer Pfanne leicht anbraten, klein geschnittene Tomaten und den gezupften und gehackten Estragon dazugeben. Alles mit dem gerösteten Pfeffer zum Brät dazugeben und gut vermengen.

Stefan Marquard grillt fränkische Wurst